„Geht ganz schnell mit KI, oder?“
Auch hier sind wir flexibel. Wir können unterschiedliche LLMs verwenden, je nachdem was schon existiert und was gebraucht wird. Das geht auf unserer Infrastruktur oder auch auf der des Kunden. In beiden Fällen ist der Datenschutz und die Datensouveränität gewährleistet.
Wir können hier alle strukturierten Datenquellen verwenden, die zur Verfügung stehen. Das können APIs, CSVs und auch direkte Datenbankabfragen sein.
Nein, der SalesPilot ist als Ergänzung und als Entlastung für den Vertrieb gedacht. Er kann rund im die Uhr beraten und bei Bedarf an die Vertrieblerin vor Ort weiterleiten.
Besonders für Unternehmen mit steigenden SaaS-Kosten durch wachsende Nutzerzahlen, mit erhöhten Datenschutz- oder Compliance-Anforderungen, oder mit eigenem IT-Team, das Kontrolle über die Systemlandschaft behalten möchte.
Beides ist möglich: Hosting auf eigener bzw. externer Infrastruktur als verwalteter Betrieb, oder Aufsetzung direkt in der bestehenden Kundeninfrastruktur, wenn interne Vorgaben das erfordern.
Anders als bei SaaS gibt es keinen automatischen Hersteller-Support. Das übernimmt entweder ein interner IT-Betrieb oder ein externer Implementierungspartner im Rahmen eines Wartungsvertrags.
In der Regel ja bei den Lizenzkosten, allerdings entstehen Kosten für Implementierung, Integration und laufenden Betrieb – die Gesamtkostenrechnung sollte immer beide Seiten einbeziehen.
Ein PIM-System verwaltet die Produktdaten selbst; ein Marketing-Portal ist die Nutzeroberfläche, über die dezentrale Teams oder Vertriebspartner auf diese Daten zugreifen und daraus eigene Materialien erzeugen. Beide Systeme ergänzen sich häufig.
Je nach Datenkomplexität und Anzahl der Kanäle dauert eine PIM-Einführung typischerweise mehrere Monate, von der Datenmodellierung über die Systemanbindung bis zum produktiven Rollout.
Ja, sofern die Implementierung von einem erfahrenen Partner übernommen wird – der eigentliche Aufwand liegt weniger in der Software selbst als in der sauberen Datenmodellierung und Anbindung an bestehende Systeme.
Die Kosten hängen stark vom gewählten System und Implementierungsaufwand ab: Open-Source-Systeme sparen Lizenzkosten, verursachen dafür Aufwand bei Einrichtung und Betrieb; proprietäre Enterprise-Lösungen haben laufende Lizenzkosten, dafür oft geringeren Implementierungsaufwand.
Open-Source-Basistechnologien senken Lizenzkosten und vermeiden Anbieterbindung, erfordern im Gegenzug aber Implementierungs-Know-how für Anpassung und Betrieb.
Die Kosten hängen stark vom Funktionsumfang ab — reine Asset-Verwaltung ist deutlich günstiger als eine Lösung mit Web-to-Print, PIM-Anbindung und mehrsprachigem Rollout über mehrere Länder.
Je nach Komplexität der Anbindung an bestehende PIM- oder ERP-Systeme dauert die Einführung typischerweise mehrere Monate, von der Konzeption über die Systemanbindung bis zum Rollout bei den Nutzergruppen.

Ich berate sie gerne
Jedes Unternehmen ist anders. Nach 15 Jahren in der Produktkommunikation helfe ich Ihnen, die richtige Lösung zu finden — ohne Druck, ohne Standard-Pakete.