FAQs
Frequently Asked Questions

„Geht ganz schnell mit KI, oder?“

Läuft Sales Pilot auf unserer eigenen Infrastruktur oder als SaaS?

Auch hier sind wir flexibel. Wir können unterschiedliche LLMs verwenden, je nachdem was schon existiert und was gebraucht wird. Das geht auf unserer Infrastruktur oder auch auf der des Kunden. In beiden Fällen ist der Datenschutz und die Datensouveränität gewährleistet.

 

Wie wird Sales Pilot mit Produktdaten gefüllt?

Wir können hier alle strukturierten Datenquellen verwenden, die zur Verfügung stehen. Das können APIs, CSVs und auch direkte Datenbankabfragen sein.

 

Ersetzt Sales Pilot den Vertrieb?

Nein, der SalesPilot ist als Ergänzung und als Entlastung für den Vertrieb gedacht. Er kann rund im die Uhr beraten und bei Bedarf an die Vertrieblerin vor Ort weiterleiten.

 

Für welche Unternehmen eignet sich eine Open-Source-Strategie?

Besonders für Unternehmen mit steigenden SaaS-Kosten durch wachsende Nutzerzahlen, mit erhöhten Datenschutz- oder Compliance-Anforderungen, oder mit eigenem IT-Team, das Kontrolle über die Systemlandschaft behalten möchte.

 

Wo wird die Open-Source-Software gehostet – bei uns oder beim Kunden?

Beides ist möglich: Hosting auf eigener bzw. externer Infrastruktur als verwalteter Betrieb, oder Aufsetzung direkt in der bestehenden Kundeninfrastruktur, wenn interne Vorgaben das erfordern.

 

Wer übernimmt Support und Wartung bei Open-Source-Software?

Anders als bei SaaS gibt es keinen automatischen Hersteller-Support. Das übernimmt entweder ein interner IT-Betrieb oder ein externer Implementierungspartner im Rahmen eines Wartungsvertrags.

 

Ist Open Source wirklich günstiger als SaaS?

In der Regel ja bei den Lizenzkosten, allerdings entstehen Kosten für Implementierung, Integration und laufenden Betrieb – die Gesamtkostenrechnung sollte immer beide Seiten einbeziehen.

 

Was ist der Unterschied zwischen PIM und einem Marketing-Portal?

Ein PIM-System verwaltet die Produktdaten selbst; ein Marketing-Portal ist die Nutzeroberfläche, über die dezentrale Teams oder Vertriebspartner auf diese Daten zugreifen und daraus eigene Materialien erzeugen. Beide Systeme ergänzen sich häufig.

 

 

Wie lange dauert die Einführung eines PIM-Systems?

Je nach Datenkomplexität und Anzahl der Kanäle dauert eine PIM-Einführung typischerweise mehrere Monate, von der Datenmodellierung über die Systemanbindung bis zum produktiven Rollout.

 

Lohnt sich Open-Source-PIM für kleinere Unternehmen?

Ja, sofern die Implementierung von einem erfahrenen Partner übernommen wird – der eigentliche Aufwand liegt weniger in der Software selbst als in der sauberen Datenmodellierung und Anbindung an bestehende Systeme.

 

Was kostet ein PIM-System?

Die Kosten hängen stark vom gewählten System und Implementierungsaufwand ab: Open-Source-Systeme sparen Lizenzkosten, verursachen dafür Aufwand bei Einrichtung und Betrieb; proprietäre Enterprise-Lösungen haben laufende Lizenzkosten, dafür oft geringeren Implementierungsaufwand.

 

Welche Rolle spielt Open Source bei Marketing Portalen?

Open-Source-Basistechnologien senken Lizenzkosten und vermeiden Anbieterbindung, erfordern im Gegenzug aber Implementierungs-Know-how für Anpassung und Betrieb.

Was kostet ein Marketing-Portal?

Die Kosten hängen stark vom Funktionsumfang ab — reine Asset-Verwaltung ist deutlich günstiger als eine Lösung mit Web-to-Print, PIM-Anbindung und mehrsprachigem Rollout über mehrere Länder.

Wie lange dauert die Einführung eines Marketing-Portals?

Je nach Komplexität der Anbindung an bestehende PIM- oder ERP-Systeme dauert die Einführung typischerweise mehrere Monate, von der Konzeption über die Systemanbindung bis zum Rollout bei den Nutzergruppen.

Ich berate sie gerne

Jedes Unternehmen ist anders. Nach 15 Jahren in der Produktkommunikation helfe ich Ihnen, die richtige Lösung zu finden — ohne Druck, ohne Standard-Pakete.

 

 

 

Go to Top